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Burg Rheinstein

Mit ihren romantischen Gärten und Terrassen liegt sie gegenüber von Assmannshausen auf einer Felsnase, 90 m über dem Rhein. Von dort aus hat man einen malerischen Blick auf den Fluss. Im Inneren der sorgfältig und aufwändig restaurierten Burg sind Glasmalereien aus dem 14. bis 19. Jahrhundert zu bewundern. Außerdem gibt es herrliche Wand- und Deckenfresken mit kunstvollem gotischem Fries aus dem 19. Jahrhundert. Die Einrichtung besteht zum großen Teil aus antiken Möbeln des 17. und 19. Jahrhunderts. Aus dem 15. Jahrhundert stammen Rüstungen und Rüstzeug. Zur Burg gehört eine neugotische Kapelle mit der einzigen Preußengruft am Mittelrhein.
Ende des 13. Jahrhunderts vom Mainzer Erzbistum als Zollburg gebaut, sollte sie das Gebiet gegen Raubritter schützen. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Burg, bis sie 1823 Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen als Ruine erwarb. Er ließ die Burg unter anderem von Schinkel wieder aufbauen. 1975 kaufte der Opernsänger Hermann Hecher die Burg von den Hohenzollern. Bis heute ist sie im Besitz seiner Familie.




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